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- Der
Brand- und Katastrophenschutz des Marktes Egloffstein
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- Durch
den Einsatz des Arbeitskreises Feuerwehr konnte die
Zusammenarbeit der einzelnen Feuerwehren und die
Kostensituation für den Brand- und
Katastrophenschutz wesentlich verbessert werden.
- Im
zurückliegenden Jahr wurde ein Teil der
veralteten Ausrüstung der Egloffsteiner
Feuerwehren verbessert.
- Für
die Feuerwehren Hundshaupten und Schweinthal wurden
zwei sehr gut erhaltene gebrauchte Fahrzeuge Typ TSF
als Ersatz für die ca. 40 Jahre alten bisherigen
Fahrzeuge angeschafft. Bei beiden Fahrzeugen wurde der
Kaufpreis durch den jeweiligen Feuerwehrverein
vorfinanziert.
- Für
die Feuerwehr in Affalterthal und die in Egloffstein
wurden vom Markt Egloffstein neue
Atemschutzgeräte angeschafft. Diese wurden bei
einer Landkreis weiten Aktion miterworben, weil
für die Altgeräte keine Ersatzteile mehr
lieferbar sind. Durch diese interkommunale
Zusammenarbeit des "Arbeitskreises Feuerwehr" der
Gemeinde Egloffstein (Leiter Wolfgang
Wiesenütter), mit anderen Landkreiswehren,
konnte ein wesentlich geringerer Kaufpreis für
die Atemschutzgeräte erzielt werden.
- Am
7.4.2009 beschloß der Gemeinderat einstimmig die
Anschaffung eines neuen
Hilfeleistungslöschfahrzeug für die FFW
Egloffstein. Es
handelt es sich um ein Feuerwehrfahrzeug des Typ`s HLF
10/6 mit insgesamt 12 Tonnen Gewicht. Damit kann die
schnelle technische Hilfeleistung für den Bereich
Verkehrsunfälle, umgestürzte Bäume,
Überschwemmungen usw., gewährleistet werden.
Wie der Name bereits aussagt handelt es sich um ein
Hilfeleistungslöschfahrzeug, das wegen der
Beladung "Technische Hilfeleistung", im gesamten
Gemeindegebiet und in den angrenzenden Gemeinden zum
Einsatz kommen wird. Die Beladung beinhaltet neben der
Rettungsschere auch einen Wassertank mit 1000 Liter
Inhalt und einen Beleuchtungssatz zum Ausleuchten von
Unfallstellen. Sowie die Möglichkeit, daß
sich die Atemschutzgeräteträger bereits
während der Anfahrt mit Ihrem Gerät
ausrüsten können. Bisher war dies nur
bedingt möglich, da das alte Fahrzeug keine
dementsprechende Beladung enthält.
- Da
die Örtlichen Gegebenheiten (enge verwinkelte
Gasse und Steigungen) und die Finanzen der Gemeinde
ein gleichwertiges Ersatzfahrzeug für das bereits
38 Jahre alte LF 16/25 nicht möglich machten, hat
sich die Feuerwehrführung mit der Empfehlung des
Kreisbrandrates Polster und der Gemeinde auf den
kleineren Fahrerzeugtyp HLF 10/6 statt HLF 20/16
verständigt. Dies bringt auch eine
Kostenersparnis von ca. 60 000 Euro mit sich. Die in
anderen Gemeinden vielfach diskutierten Auswirkungen
der neuen Führerscheinklassen stellen für
die Egloffsteiner Wehr kein Problem dar, weil die Wehr
über 21, demnächst 22 aktive Dienstleistende
mit Führerscheinklasse C bzw. CE
verfügt.
- Abgegeben
bei der europaweiten Ausschreibung für das
Fahrzeug haben insgesamt 7 Firmen. Drei weitere hatten
die Unterlagen angefordert, sahen sich aber nicht in
der Lage liefern zu können.
- Für
das Los 1 die Firmen MAN und Mercedes, den Zuschlag
bekam die Firma Mercedes zum Preis von 68.554,10 Euro.
- Für
das Los 2 die Firmen Rosenbauer, Schlingmann und
Ziegler, den Zuschlag bekam die Firma Rosenbauer
für 139.255,54 Euro.
- Für
das Los 3 die Firmen Jahn, Ludwig und Ziegler, den
Zuschlag bekam die Firma Ludwig für 50.404,83
Euro.
- Die
drei Lose zusammen ergeben einen Kaufpreis von
258.214,47 Euro.
- Zu
Vergleich, das teuerste Angebot lag insgesamt bei
273.118,72 Euro.
- Mit
diesem neuen Fahrzeug ist die Einsatzfähigkeit
der Feuerwehren gewährleistet.
Zurückliegenden Jahre, wie z.B. das Hochwasser in
Langensendelbach, Schneeemassen im Bayerischen Wald
oder Fichtelgebirge, bei denen auch eine unserer
Feuerwehren im Einsatz war, zeigen die Notwendigkeit
dieser Anschaffung und es ist wichtig die
Ortsteilfeuerwehren zu erhalten, damit im Ernstfall
die ganze Einsatzfähigkeit gewährleistet
bleibt.
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hier
geht´s zur FFW
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