|
- UGL-
Anträge 2002 -2009
-
24. Mai 2009
- Gemeinsamer
Antrag von Christiane Andresen,
Dr. Emilie Riedl,
Nikolaus Thäter
- Betrifft:
Allianz gegen Rechtsextremismus
-
- Sehr geehrter
Herr Bürgermeister,
- sehr geehrte
Herren Marktgemeinderäte ,
- wir stellen den
Antrag, dass die Marktgemeinde Egloffstein ebenfalls
der Allianz gegen Rechtsextremismus betritt .
-
- Die
Gräfenberger Menschenrechts- und
Demokratieerklärung, die am 3. Oktober 2007
vorgestellt wurde , wird bereits von vielen
umliegenden Gemeinden unterstützt, auch als
Zeichen der Verbundenheit mit den Nachbargemeinden
Gräfenberg und Weißenohe. Erstunterzeichner
der genannten Erklärung ist u. a. die Stadt
Nürnberg. Aktuell haben auch die Kirchen, unter
anderem auch das Dekanat Gräfenberg ,
Solidaritätserklärungen
abgegeben.
-
- DER WORTLAUT
DER ERKLÄRUNG :
- Wir wenden uns
entschieden gegen alle Formen des Rechtsextremismus in
der Stadt Gräfenberg , im Landkreis Forchheim und
darüber hinaus. Wir verurteilen jene Formen
politischen Denkens und Handelns , die Mitbürger
und Mitürgerinnen aufgrund ihrer Abstammung ,
ihrer ethischen Zuögerigkeit , ihres Geschlechts
oder ihrer religiösen Orientierung zu
Bürgern zweiter Klasse erklären.
- Wir treten
entschieden ein für die Respektierung der
Menschenrechte und den Schutz der demokratischen
Grundprinzipien. Wir begrüßen es
ausdrücklich, dass Menschen aus unterschiedlichen
Kulturen in unserem Land friedlich und in
wechselseitigem Respekt voreinander zusammenleben
können.
-
- Kommentar:
Für die Gemeinderatssitzung am 2.6.09 war der
Antrag als Tagesordnungspunkt festgesetzt. Allerdings
stellte Alfons Beetz von der Affalterthaler Liste
gleich zu Beginn der Sitzung den Antrag, den Punkt von
der Tagesordnung zu nehmen. Der Affalterthaler
Gemeinderat begründete dies damit, daß eine
eventuell kontrovers geführte Diskussion in der
Öffentlichkeit einen falschen Eindruck (!!??)
erwecken könnte. Dem wurde mit 10:2 Stimmem
zugestimmt (Neinstimmen: Andresen u. Thäter , Dr.
Riedl war nicht anwesend). Der Antrag soll nun in
einer der nächsten nichtöffentlichen
Sitzungen vorbesprochen werden. Wir bleiben
dran!
-
24.
Januar 2009
- Gemeinsamer
Antrag von Christiane Andresen,
Dr. Emilie Riedl,
Nikolaus Thäter
- Betrifft:
Freibad Egloffstein
-
- Sehr geehrter
Herr Bürgermeister,
- sehr geehrte
Herren Marktgemeinderäte ,
- das Freibad
Egloffstein nimmt in der Gemeinde im Tourismusbereich
einen hohen Stellenwert ein .
- Seit der
zuverlässigen Betreuung und Pflege durch den
Bademeister Herrn Frank Izbahn hat das Freibad in den
letzten Jahren wieder an Attraktivität gewonnen.
Zeitungsberichte in den regionalen Teilen liefern hier
positive Unterstützung.
- Mit den
Entscheidungen des Marktgemeinderates bzgl. Erstellung
eines Volleyballplatz und Neuanschaffung der
Wärmepumpe hat das Freibad seine große
Gewichtung für den Bekanntheitsgrad des
Luftkurortes als Anziehungspunkt nicht zuletzt auch
für die umliegenden Gewerbebetriebe erhalten
können.
- Merkmale wie
frisches Quellwasser und der reizvoller Blick auf den
Ort mit der darüber liegenden Kirche und Burg
macht den Ort und das Bad unverwechselbar, lädt
die Besucher ein, das Marktgemeindegebiet auch zu
anderen Gelegenheiten zu besuchen, wie z. b.
Burgbesichtigung, Wildpark, Wandern, Besuch der
Gastronomie etc. . Durch die Schließung des
Forchheimer Freibades und die Verbesserung der
Verkehrsanbindung durch die neuen Busfahrpläne
besteht die Chance unser Egloffsteiner Freibad
für ein größeres Publikum attraktiv zu
machen.
Wir stellen
nachfolgenden Antrag :
- 1. AKTIVE
BEWERBUNG DES FREIBADES
- Bewerbung im
Groþraum Nürnberg / Fürth /
Erlangen
- zusätzlich
auch Kreisstadt Forchheim, hier ist in 2009 das
Freibad nicht benutzbar
- Hierfür
Erstellung eines Flyer
- Inhalt u. a.
Öffnungszeiten - auch der Kiosk - Bewirtschaftung
- Fotos - Lageplan
- Leistungsangebot
- Verkehrsanbindungen
- Die Erstellung
eines Flyers ist schnell und kostengünstig bei
hoher Auflage möglich, muß aber vor
Saisonbeginn fertiggestellt sein.
- Die
Gemeindeverwaltung wird beauftragt abzuklären ob
mit den Freibädern Gräfenberg, Muggendorf,
Pottenstein, Streitberg eine Kombikarte erstellt
werden kann.
- Über einen
neuen Pächter des Kiosks muss schnellstens
entschieden werden.
-
- 2.SANIERUNG
VOLLEYBALLPLATZ
- Nach jahrelanger
Nutzung stehen einige zwingende Baumaßnahmen an,
welche vor Saisonbeginn durchgeführt werden
müssen, um die Bespielbarkeit zu
gewährleisten.
- Die
Kostenermittlung erfolgte auch in Gesprächen mit
dem Bauhofleiter Herrn Günter Polster
.
- Vornehmlich geht
es um Austausch, Erneuerung der Sandeinlagen,
Begradigung des Platzes und teilweise Erneuerung der
Geräte, zeitlich begrenzte Stellung von
Arbeitsgeräten.
- Die aktiven
Mannschafts-Volleyballspieler des SCE Egloffstein,
ebenso auch Freizeitsportler, haben sich bereit
erklärt , unendgeltlich die Maßnahme zu
unterstützen.
- Der Kostenaufwand
wird ca. eine Summe von 2.000 Euro
erreichen.
- Die notwendigen
Arbeiten , z. B. Ausbaggern , sollten schon jetzt
wegen der besseren Befahrbarkeit durchgeführt
werden.
-
- Kommentar:
Der Rat entschied in der Gemeinderatsssitzung am
3.2.09 mit großer Mehrheit, dass das
Volleyballfeld im Freibad noch vor Saisonbeginn
erneuert werden soll. Ergenbis: Das Volleyballfeld
wurde im Rahmen der Aufräumaktion am 4.4.09 von
Mitgliedern des FC Egloffstein und der Freiwilligen
Feuerwehr komplett erneuert.
- Der
Antrag zur Erstellung eines Werbeflyers für das
Freibad wurde an den Fremdenverkehrsausschuß
weitergeleitet. Dieser tagte öffentlich am
10.2.09 im "Gasthof zur Post". Ergebnis: der Flyer
wurde von Christiane Andresen, Uta Hofmann und Jutta
Porisch erarbeitet, war am 21.3. gedruckt und kam zur
Verteilung in die Gemeindeverwaltung.
-
24. Januar 2009
- Gemeinsamer
Antrag von Christiane Andresen,
Dr. Emilie Riedl,
Nikolaus Thäter
- Betrifft
: Klausurtagung Marktgemeinderat
Egloffstein
-
- Sehr geehrter
Herr Bürgermeister,
- sehr geehrte
Herren Marktgemeinderäte,
- mit der in den
Marktgemeinderat erfolgten Wahl im März 2008
anlässlich der Kommunalwahl haben wir gemeinsam
eine große Verantwortung übernommen.
- Einige unserer
Kollegen sind erstmalig in diesem Gremium vertreten,
ein neuer Erster Bürgermeister, für diese
Legislaturperiode hauptamtlich,
gewählt.
- Sicher haben alle
im Rat Beteiligten feststellen können, dass
für die Marktgemeinde große Themen
anstehen, zukunftsorientierte Entscheidungen zu
treffen sind.
- Dies kann in den
Gemeinderatssitzungen aus Zeitgründen und auch
der dafür nötigen Kenntnisse und
Informationen nur unzureichend geschehen.
- Um künftig
Ziel- sowie Ergebnis orientiert handeln zu
können, halten wir es für erforderlich
zweimal jährlich eine ganztägige
Klausurtagung zu wichtigen Themen, gegebenenfalls
unter Hinzuziehung von Fachreferenten, abzuhalten.
- Erstmalig sollte
die erste Klausurtagung möglichst noch im
März 2009 erfolgen. Weitere Klausurtagungen dann
jeweils im März bzw. September der Folgejahre.
- Als erstes Thema
schlagen wir hier die Energiepolitik der Marktgemeinde
vor. Durch das Konjunkturprogramm der Bundesregierung
, insbesondere für strukturschwache Gemeinden,
erschließen sich bessere
Fördermöglichkeiten, die ausgenutzt werden
müssen, bevor die Mittel des Staates
ausgeschöpft sind.
-
- Kommentar:
Der Antrag wurde mit 6 zu 9 Stimmen abgelehnt. Die
Argumentation des Bürgermeisters: Klausurtage
seien unnötig, da komplexe Themen ohnehin in
Sondersitzungen oder durch Fachgremien aufgearbeitet
werden. Würden sich alle Gemeinderäte um
alle Themen kümmern müssen, könnte dies
zur Überforderung führen.
-
16.
September 2008
- Gemeinsamer
Antrag von Christiane Andresen,
Dr. Emilie Riedl,
Nikolaus Thäter
-
- Betrifft:
Veranstaltung über Mobilfunkantennen und weitere
Vorgehensweise der Marktgemeinde
- Sehr geehrter
Herr Bürgermeister,
- sehr geehrte
Herren Marktgemeinderäte,
- am Donnerstag,
den 9.Oktober 2008 findet um 19.30 Uhr in
Lorenzenberg/Aßling eine
Informationsveranstaltung zum Thema "Mobilfunkplanung
für Gemeinden" statt.
- Es wird hiermit
der Antrag gestellt, eine Delegation des Gemeinderates
zu dieser Veranstaltung zu entsenden.
- Damit soll
erreicht werden :
- 1. Der
Marktgemeinderat setzt sich auch mit der Thematik
auseinander, informiert sich über weitere
Vorgehensweisen.
- 2. Die Interessen
bzw. Anliegen der betroffenen Bürger werden ernst
genommen.
- 3. Nach dieser
Veranstaltung, in der Informationen eingeholt und
Fragen geklärt werden können, werden weitere
Schritte eingeleitet wie z.B.
- - Schreiben an O2
, falls noch nicht geschehen, zwecks Änderung der
Strahlenausrichtung und Leistungsdrosselung der
Antenne
- - Festlegung von
geeigneten Standorten für Mobilfunkanlagen im
Flächennutzungsplan
- Wir bitten diesen
Antrag aufgrund der Dringlichkeit ( Veranstaltung am
9.10.08 ) auf die nächste öffentliche
Sitzung aufzunehmen.
- Mit freundlichem
Gruß
- Anlage :
Einladung zur Informationsveranstaltung 9-10-2008
AßLING
-
- Kommentar:
Am 09.10.2008 informierten sich Karl-Heinz Igel
(3.Bürgermeister), Christiane Andresen
(UGL-Gemeinderätin), Rosi und Susanne Milke und
Edgar Hofmann von der BI "Oberer Berg" in Aßling
(30km südöstlich von München) bei einer
Infoveranstaltung zum Thema
"Mobilfunk".
- In
der letzten Sitzung des Jahres am 16.12.08 in
Schlehenmühle, erstatteten Christiane Andresen
und Karl-Heinz Igel dem Gemeinderat Bericht zum
Informationsabend in Aßling. Frau Andresen
zeigte in einer Computer-Präsentation die
wichtgsten Erkenntnisse zu rechtlichen
Möglichkeiten, zum Gesundheitsrisiko durch
Strahlenbelastung und zur Senkung der Belastung durch
richtig gewählte Standorte und Ausrichtungen. 3.
Bürgermeister Karl-Heinz Igel berichtete von
seinem Gespräch mit Bürgermeister Werner
Lampl und dem massiven Widerstand der Gemeinde
Aßling. Das Gremium erteilte Frau Andresen und
Herrn Igel den Auftrag weiter an der Sache dran zu
bleiben. So soll Rechtsanwalt Frank Sommer in eine der
nächsten Sitzungen eingeladen werden, damit alle
rechtlichen Möglichkeiten gegen O2
ausgeschöpft werden können. Mehr zum Thema
finden Sie hier.
24.
August 2007
- Gemeinsamer
Antrag von Christiane Andresen, Nikolaus Thäter,
und Alfons Beetz (Liste Affalterthal),
-
- Betrifft:
Mobilfunkmast
O2, Anwesen Egilolfstr. 183, 91349
Egloffstein
- Antrag zur
weiteren Vorgehensweise bezüglich
Standortverlegung.
- Auch im Namen der
Egloffsteiner Bürgerinitiative vertreten durch
die Sprecher Frau Dr. Emilie Riedl, Herr Baron
Albrecht Freiherr von Egloffstein, Herr Bernd
Prütting.
-
- Sehr geehrter
Herr Bürgermeister, sehr geehrte Herren
Gemeinderäte,
- das Aufstellen
des Mobilfunkmastes O2, dessen Inbetriebnahme noch
nicht erfolgt ist, rief nicht nur bei den direkt
betroffenen Anwohnern Widerstand hervor und hat zur
Gründung eines Bürgerbegehren geführt,
welches grossen Zuspruch erhält.
- Als von den
Einwohner der Marktgemeinde gewählte Vertreter in
den Gemeinderat haben wir vornehmlich die Interessen
der Bürger und der Gemeinde zu
vertreten.
- Daher fordern wir
Sie auf, den Antrag in vollem Umfang zu
unterstützen und zuzustimmen. Auf Grund der
Dringlichkeit sollte der Antrag in die Tagesordunug
der öffentlichen Gemeinderatssitzung am 28.
August 2007 aufgenommen werden.
- Die Marktgemeinde
mit dem inzwischen einzigen grösseren
Wirtschaftzweig, dem Fremdenverkehr, erleidet
nachhaltig Schaden, bereits nach Aufstellung der
zweiten Mobilfunkantenne reisten Gäste ab. Das
Prädikat Luftkurort ist bei der jetzt
eingetretenen Situation langfristig
gefährdet.
- Es gibt
Gutachten, die eine gesundheitliche Schädigung
durch Mobilfunkantennen ausschliessen, aber auch
gegenteilige Stellungnahmen.
- Unsere direkt
betroffenen Bewohner haben jedenfalls begründete
Befürchtung bezüglich negativer
Beeinflussung der Gesundheit, vorallem um die
Gesundheit der Kinder. Eine Sensibilisierung hat bei
Nutzern und Betreibern stattgefunden.
- Wegen
Ensembleschutz wurden den Bewohnern immer wieder bei
der Bebauung bzw. Veränderung Auflagen erteilt.
Nach Auskunft des 1. Bürgermeisters wurde der
Ensembleschutz bereits 1994 aufgehoben, auch hier
erging keine Information an die Marktgemeinderäte
bzw. betroffenen Bürger, Einspruch war daher
nicht möglich.
- Häuser und
Grundstücke in der Umgebung der Anlage sind durch
die Installation unverkäuflich und nicht mehr
vermietbar.
- Antrag
- 1.unverzügliche
Aufnahme der Verhandlungen mit O2 bezüglich
zeitnaher Standortverlegung
- 2. Die
Finanzierung der Standorte sollte in intensiver
Abstimmung mit Landratsamt u.a. wegen der ohnehin
prekären Haushaltslage erfolgen.
- 3. Auflösung
bzw. Kündigung des Pachtvertrages O2 mit dem
Verpächter, sowie Heilung des Pachtvertrages
inkl. Entschädigungsleistung in Abstimmung mit
Landratsamt.
- 4. Prüfung
und Einleiten der Inregressnahme auf Grund
fahrlässigen Handelns des
Verantwortlichen.
- Der
Bürgermeister und die Verwaltung der Gemeinde
sind spätestens mit dem Schreiben von O2 vom
12.5.06 von dem Vorhaben unterrichtet, anschliessend
noch einmal mit Schreiben vom 7.9.06.
- Gemeinsame
Standortsuche wie u.a. angeboten, wurde nicht
eingeleitet, die Marktgemeinderäte nicht
informiert.
- Nachweislich hat
der 1. Bürgermeister zuletzt am 17.8.07
während der Versammlung Egloffsteiner
Bürgerbegehren in seiner Stellungnahme nicht den
Tatsachen entsprechend informiert. Die Schreiben von
O2 vom 12.5.06 und 7.9.06 lagen dem
1.Bürgermeister spätestens mit
Faxübermittlung vom 7.8.07 vor, Faxprotokoll
liegt vor.
- Auch während
der öffentlichen Marktgemeindesitzung vom 14.8.07
wurde vom 1. Bürgermeister die Kenntnis von
Anfragen O2 bestritten.
- Zeitgleich zu den
o.g. Schreiben O2 in 2006 wurde vom Bauausschuss
24.5.06 und in öffentlicher Sitzung 6.6.06 zum
Bau einer Mastanlage "Telekom" informiert. Hier
hätte es also schon gemeinsame
Lösungsmöglichkeiten gegeben. Die
Gemeindverwaltung, insbesondere der 1.
Bürgermeister sind jedoch nicht aktiv
geworden.
- Untätigkeit
und mangelnde Information haben nun zu der aktuellen
für die Bürger nicht zufriedenstellenden
Situation geführt, es besteht dringender
Handlungsbedarf.
- Zeitlich wird es
aufgrund der juristisch und vertraglich einwandfreien
Sachlage keinen Aufschub mehr geben können, im
Gegenteil sind bei künstlichem Hinausschieben von
berechtigten Forderungen seitens O2, finanzielle
Einbussen zu erwarten, welche dann Ersatzforderungen
gegenüber der Marktgemeinde nach sich
ziehen.
- Der
Marktgemeinderat und die Marktgemeinde Egloffstein
müssen gemeinsam mit dem Betreiber und dem
Verpächter im Einvernehmen mit dem Landratsamt
schnellstmöglich eine Lösung
herbeiführen.
-
- Egloffstein, den
24. Augustt 2007
- Unterzeichner:
- Marktgemeinderäte
Alfons Beetz, Christiane Andresen, Nikolaus
Thäter
- für die
Bürgerinitiative Dr. Emilie Riedl, Albrecht
Freiherr von Egloffstein, Bernd
Prütting.
-
- *Wolfgang
Wiesenhütter war im Urlaub
- Kommentar:
Den Punkten 1 und 4 wurde mehrheitlich vom Gemeinderat
zugestimmt. Über Punkt 2 und 3 soll nach
Abklärung des 1. Punktes entschieden werden.
Ausführliche Informationen finden Sie
hier
.
-
April
2007
- Gemeinsamer
Antrag von Christiane Andresen, Niki Thäter und
Wolfgang Wiesenhütter
-
- Betrifft:
Antrag zur Erstellung eines kommunalen
Energiemanagements für die gemeindlichen
Gebäude
- Sehr geehrter
Herr Bürgermeister, sehr geehrte Herren
Gemeinderäte,
- hiermit stellen
wir den Antrag für den Markt Egloffstein ein
Konzept eines kommunalen Energiemanagements zu
erstellen.
-
- Da in unserem
Schulgebäude dringend eine Sanierung der alten
Ölheizung erforderlich ist (Alter der Heizung,
Einhaltung der Emissionswerte, sehr hoher
Energieverbrauch) halten wir es für dringend
erforderlich ein Konzept für die weitere
Energiebewirtschaftung des Gebäudes zu
erstellen.
- Auf Anfrage hat
sich Kaminkehrermeister Herr Hörath bereit
erklärt, den Gemeinderat in einer Sitzung
über die Problematik der alten Heizanlage zu
informieren.
- Es sollte jedoch
nicht nur die Erneuerung der Heizung betrachtet
werden,sondern auch der gesamte Energieverbrauch in
die Betrachtung aufgenommen werden.
- Wir denken dabei
an eine Nutzung der Regionalen Energieträger z.B.
Hackschnitzel, sowie an die Erzeugung von Strom durch
eine Photovoltaikanlage auf den Dächern. Dabei
darf natürlich auch das Einsparungspotenzial
durch Wärmedämmaßnahmen, sparsamer
Umgang bei der Verwendung von Elektrogeräten und
Beleuchtung, nicht außer acht gelassen
werden.
- Bei der Auswahl
des Energieträgers für die
Gebäudeheizung ist auf die Verwendung von
regional erzeugten Energieträgern der Nutzung von
Öl oder Gas vorzuziehen. Dabei könnten die
vorhandenen Potenziale unserer Landwirte und Material
aus Pflegemaßnahmen des Bauhofes genutzt
werden.
- Auch eine evtl.
Möglichkeit die Schule, den Bauhof/Feuerwehrhaus
und den Kindergarten mit einem kleinen
Nahwärmenetz zu versorgen sollte dabei nicht
außer Acht gelassen werden. Dabei könnte
auch interessierten Anliegern die Möglichkeit
eines Anschlusses angeboten werden.
- Für die
Errichtung einer Photovoltaik wäre auch die
Möglichkeit einer Bürgersolaranlage ins Auge
zu fassen, da diese Anlagen in anderen Kommunen auf
sehr hohes Interesse stossen.
- Über die
Nutzung einer Hackschnitzelanlage könnte Herr
Wiesenhütter, am Beispiel der auch in der
Interkommunalen Zusammenarbeit Wirtschaftsband
A9-Fränkische Schweiz vertretenen Städte
Creussen und Pegnitz, einen Powerpointvortrag
halten.
- Mit freundlichen
Grüßen
-
- Kommentar:
war im Juni 2007 Tagesordnungspunkt. Wolfgang
Wieserhütter wurde vom Gremium beauftragt, einen
Vortrag über Energiemanagement am Beispiel der
Stadt Creussen, zu halten.
- Am
1.7.2008 stellte Wolfgang Wiesenhütter das
Konzept dem neuen Marktgemeinderat vor. Ein
Arbeitskreis soll nun weitere Details ausarbeiten.
-
März
2007
- Gemeinsamer
Antrag von Christiane Andresen, Niki Thäter und
Wolfgang Wiesenhütter
-
- Betrifft:
Bestellung eines Seniorenbeauftragten für die
Gemeinde Egloffstein
- Sehr geehrter
Herr Bürgermeister, sehr geehrte Herrn
Gemeinderäte,
- hiermit stellen
wir den Antrag für den Markt Egloffstein einen
Seniorenbeauftragten zu bestellen.
- Folgende
Gründe sprechen dafür :
- In unserer
Gemeinde wird in den kommenden Jahren der Anteil von
älteren Mitbürgerinnen und Mitbürgern,
mehr und mehr steigen. Als Folge eines höheren
Lebensstandards und besserer medizinischer Versorgung
erreichen die meisten Menschen ein höheres
Lebensalter. Fast jeder Bürger hat den Wunsch,
seinen Lebensabend so lange wie irgend möglich in
seiner gewohnten Umgebung zu verbringen. Damit bleiben
der Gemeinde Einwohner, Steuern und Kaufkraft
erhalten. Außerdem wird ein zusätzliches
Dienstleistungsangebot im Seniorenbereich dafür
sorgen, dass neue flexible Arbeitsplätze (
Stunden-, Halbtags-, Ganztagsjobs) im Ort entstehen.
Hauptsächlich jüngere und an den Ort
gebundene Personen profitieren davon.
- Die nachfolgende
Generation wird, zur eigenen Existenzsicherung,
flexibel auf den Arbeitsmarkt reagieren müssen,
also oft nicht mehr vor Ort sein, und viele Frauen die
einen Beruf erlernt haben, müssen diesen auch
ausüben, weil die Lebenshaltungskosten weiter
steigen werden.
-
- In den meisten
Ortsteilen Egloffsteins wird jetzt schon gute
kirchliche (Seniorennachmittage), caritative
(Zusammenkünfte beim BRK) und Verbandsarbeit
(regelmäßige Sprechstunden des VDK)
geleistet. Die Pflege Gebrechlicher und Kranker ist
durch die Diakonie und die Caritas gesichert.
Außerdem kümmern sich Ehrenamtliche"
und noch viele Verwandte um ihre älteren
Mitbewohner.
-
- Mit der Berufung
eines Seniorenbeauftragten durch den Markt Egloffstein
würde der Informations-und Erfahrungsaustausch
mit allen Ortsteilen und auch untereinander verbessert
werden. So könnte schnell und bedarfsgerecht
gehandelt werden.
- Auch im Vorfeld
einer Erkrankungen oder von Beeinträchtigungen
könnten sich ältere Menschen Rat und Hilfe
suchend an ihren Seniorenbeauftragte wenden. Er
würde durch fachliche Unterstützung dazu
beitragen, dass ältere Menschen selbstbestimmt
entscheiden können. In regelmäßig
gehaltenen Seniorensprechstunden, auch für
Angehörige, könnten akute Probleme durch
effiziente Beratung gelöst werden. Für
Alleinstehende, von denen es in der Marktgemeinde in
Zukunft immer mehr geben wird, sowie für
Männer und Frauen ohne konfessionelle Bindung,
wäre ein solcher Ansprechpartner besonders
wichtig.
-
- Für den
überregional tätigen Kreisseniorenring,
unterstützt durch das Landratsamt, ist der
bestellte Seniorenbeauftragte der offizielle
Ansprechpartner in einer Gemeinde. Neue
Beschlüsse, alle wichtigen Informationen und
Angebote zum Thema werden an die Seniorenbeauftragten
des Landkreises weitergeleitet. Mit der
regelmäßigen Veröffentlichungen im
Egloffsteiner Gemeindeblatt wären auch unsere
Seniorinnen und Senioren aktuell informiert. In allen
Gemeinden und Städten des Landkreises Forchheim,
außer in Egloffstein, nehmen seit Jahren
Seniorenbeauftragte diese Aufgabe wahr - sehr zum
Wohle der Bürgerinnen und Bürger. Deshalb
sind wir der Meinung, dass auch Egloffstein diesen
wichtigen Schritt gehen muss.
-
- Unser Vorschlag
hierzu ist:
- Ein Treffen mit
allen in der Seniorenarbeit Tätigen und auch
Interessierten (persönliche Einladung, soweit
bekannt und Einladung über das Gemeindeblatt).
Aus diesem Gremium wird dann einvernehmlich der oder
die Seniorenbeauftragte bestimmt.
-
- Wir bitten den
Gemeinderat um Zustimmung.
-
- Kommentar:
der Antrag "Seniorenbeauftragter wurde am 6.11.07
behandelt und so wie vorgelegt, einstimmig vom
Gemeinderat genehmigt. Der Verwaltung wurde die
Aufgabe übertragen ein Treffen zu organisieren.
Am 13.3.2008 wurde bei einem Treffen der Aktiven im
Seniorenbereich, Frau Gudrun Hoyer als
Seniorenbeauftragte für den Markt Egloffstein und
seine Ortsteile bestimmt.
-
01.
Mai 2006
- Gemeinsamer
Antrag von Christiane Andresen, Niki Thäter und
Wolfgang Wiesenhütter
-
- Betr.:
Kommunale Zukunftskonzeption
- Sehr geehrter
Herr Bürgermeister,
- das Protokoll der
Agenda Arbeitskreissitzung des Marktgemeinderates vom
12.04.05 liegt Ihnen vor.
- Wie aus dem
Protokoll ersichtlich, sind gewisse Grundinformationen
notwendig, um überhaupt in die angedachten
Themenbereiche bzw. Arbeitskreise
einzusteigen.
- Der Erhalt dieser
Grundinformatio wurde nicht nur von den Beteiligten
des Arbeitskreises gefordert, sondern ist ein
langjähriger Wunsch des
Gesamtgemeinderates:
- 1.
Bestandsaufnahme Gemeinde eigener Gebäude und
Grundstücke
- 2. Auflistung
der im Gemeindebesitz befindlichen
öffentlichen Verkehrsflächen
- 3.
Informationen über den vorhandenen
Flächennutzungsplan
- Ohne diese
Ergebnisse ist ein Beginn des Agendaprozesses bzw.
Erstellung eines kommunalen Zukunftskonzeptes nicht
möglich.
- Wir stellen daher
nochmals den Antrag, diese Informationen dem
Gesamtgemeinderat in einer der nächsten
nichtöffentlichen Sitzungen zur Beratung
vorzulegen.
-
- Kommentar:
Bis heute sind die nötigen Unterlagen vom
Bürgermeister und der Gemeindeverwaltung nicht
beigebracht worden!!!!!
-
10.November
2003
- Gemeinsamer
Antrag von Christiane Andresen, Niki Thäter und
Wolfgang Wiesenhütter
- Betr.:
Antrag Internet Auftritt für den Markt
Egloffstein
-
- Sehr geehrter
Herr Bürgermeister, sehr geehrte Herren
Marktgemeinderäte,
- in allen
wirtschaftlichen und behördlichen Bereichen wird
die Nutzung des Internet und seiner
Informationsvielfalt immer mehr zur
Notwendigkeit.
- Die Nutzung im
geschäflichen wie privaten Bereich wird immer
intensiver und selbstverständlicher.
- Bisher ist kein
eigenständiger Auftritt der Marktgemeinde
vorhanden. Nur über die gemeinsamen Seiten der
Tourist Information mit Obertrubach ist unser
Trubachtal im Internet präsent. Die Gemeinde
Obertrubach stellt hier ihren Ort mit seinen
Ortsteilen vor und informiert ihre Bürger
über die kommunalen Aktivitäten.
- Dies fehlt leider
bisher vollständig für den Markt
Egloffstein.
- Wir stellen daher
folgenden Antrag:
- 1. Einrichtung
eines eigenständigen Internet-Auftrittes des
Marktes Egloffstein.
- 2. Erstellung
einer Homepage, mit den für die Bürger
interessanten Bereichen des gemeindlichen
Geschäftsbereiches (Mitteilungen, Satzungen,
Formulare, Anträge ect.)
- 3. Einbinden
der Verweise zu den bereits bestehenden
Internetangeboten aus dem Gemeindebereich
(Kirchengemeinde, Touristinformation, Kindergarten,
Vereine, und Vermieter).
- Eine Auflistung
der Vorteile für alle wirtschaftlichen Bereiche
der Marktgemeinde würde den Rahmen des heutigen
Antrages sprengen.
- Herr
Marktgemeinderat Wolfgang Wiesenhütter ist gern
bereit, eine Präsentation zum Thema Internet
durchzuführen.
- Wir bitten den
Antrag auf der nächsten öffentlichen
Marktgemeinderatssitzung zu behandeln und dem Antrag
sowie dessen Umsetzung zuzustimmen.
-
- Kommentar:
Am 15.2.2005 wurde in der Gemeinderatssitzung
einstimmig beschlossen den Vertrag mit der Firma
"multi-INTER-media", zu Erstellung einer gemeindlichen
Webseite, abzuschliessen. Seit September 2005 ist die
Gemeinde unter www.egloffstein.de im Internet
präsent.
-
25.
November 2002
- Christiane
Andresen Paradiesweg 243, 91349
Egloffstein
- Betr.:
Fremdenverkehrsausschuß
-
- Sehr geehrter
Herr Bürgermeister, sehr geehrte Herren
Marktgemeinderäte,
- auch für die
jetzige Amtsperiode ist der bereits bestehende
Fremdenverkehrsausschuss bestätigt worden. Bisher
hat keine Sitzung. Ich stelle daher den Antrag auf
Einberufung des Ausschusses bis spätestens Ende
Januar 2003 zu einer öffentlichen Sitzung,
gemeinsam mit dem Vorstand des
Fremdenverkehrsvereins.
- Sicherlich werden
Sie eine Tagesordnung erstellen. Ich bitte folgende
Punkte in der Tagesordnung zu
berücksichtigen:
- Bericht zur
Entwicklung des Tourismus in der Marktgemeinde in den
letzten fünf Jahren
- Übernachtungszahlen
im Vergleich zu den Jahren
- Einnahmen Kurtaxe
und deren Verwendung
- Fremdenverkehrsabgabe
- Maßnahmen
zur Ankurbelung der
Übernachtungszahlen
- Höhe der
jährlichen Zuwendungen der Marktgemeinde an den
Fremdenverkehrsverein und dessen
Verwendung
- Aufräumaktion
2003
- Pflege der
vorhandenen Einrichtungen und deren Verbesserung durch
Instandsetzung,
- Erscheinungsbild
des Luftkurortes und der Gemeindeorte
- geplante
Veranstaltungen 2003 wie z. B. Gangolf - Bühne,
Wirtshaussingen etc..
- Vermarktung des
Luftkurortes
- Internet -
Auftritt, was ist vorhanden , wie geht es weiter ,
Integration der Vermieter und der Ortsteile, wie z. B.
Affalterthal
- öffentliche
Verkehrsanbindung
- Übernachtungsmöglichkeiten,
z. B. Zeltplatz
- Mountainbikewege,
Schulsportplatz
- Gastronomie
- Auf die letzte
öffentliche Sitzung des
Fremdenverkehrsausschusses vom 28.11.2000 wird Bezug
genommen, es wird an die Erledigung , Vorlage der
Geschäftsberichte 1999, 2000 sowie 2001;
Bekanntgabe der Tourismusangebote von Obertrubach im
Amtsblatt erinnert.
- Vorlage der
Gästebefragungen und dessen
Auswertung
- Regelmäßige
, terminlich festgelegte gemeinsame Treffen des
Ausschusses mit dem Vorstand und dem
Geschäftsführer des Fremdenverkehrsvereins.
-
- Kommentar:
Der Fremdenverkehrsausschuß tagte am 16.Januar
2003
17.
November 2002
- Gemeinsamer
Antrag von Christiane Andresen, Niki Thäter und
Wolfgang Wiesenhütter
-
- Betr.:
Jugendtreff Egloffstein
- Sehr geehrter
Herr Bürgermeister, sehr geehrte Herren
Marktgemeinderäte,
- wie bekannt, hat
das BDK - Haus schon seit Jahren zum Verkauf
angestanden.Um den integrierten Jugendtreff in diesem
Haus zu sichern, wurde dem Antrag auf Sicherung eines
Nutzungsrechtes vom Marktgemeinderat am 29.10.1996
einstimmig zugestimmt.
- Wortlaut : " Der
Marktgemeinderat befürwortet die Sicherung und
Erhaltung von Jugendräumen im Falle eines
Verkaufes des BDK - Hauses."
- Dem Verkauf des
BDK - Hauses wurde am 4.9.2002 vom Marktgemeinderat
zugestimmt.
- Der Erwerber wird
der weiteren Nutzung des Jugendtreff nicht zustimmen.
Auch in unserer Marktgemeinde ist die offene
Jugendarbeit erforderlich, wurde in den letzten Jahren
durch Jugendbeauftragte aus dem Gemeinderat und selbst
gewählten Jugendverantwortlichen , sehr stark
gefördert und belebt, eine feste Anlaufstation
als Jugendtreff unter weitestgehender
Selbstverantwortung , weiter notwendig.
- In den letzten
Jahren waren die Jugendlichen in das Gemeindeleben
positiv stark eingebunden, haben viel Eigeninitiative
gezeigt und der Jugendtreff war und wird durch diverse
Veranstaltungen stark reflektiert.
- Die Notwendigkeit
offener Jugendarbeit wird auch immer wieder durch
vorgeschlagene Maßnahmen des Freistaates und des
Landkreises (zuletzt Sozialarbeiter für Gemeinde
im Bereich Jugend) unterstrichen.
- Durch den aktiven
Jugendtreff ist u. a. folgendes in letzten Jahren
entstanden bzw. wurden weiter gefördert
:
- feste
jährliche Jugendversammlungen
- fest
gewählte Mitverantwortliche
- Jugendfreizeitplatz
- feste
Öffnungszeiten
- Pflege des
Jugendtreff
- Veranstaltungen
- Private Nutzung
- Ferienprogramm
- Postenlauf
u.v.m.
- Der gemeindliche
offene Jugendtreff ist eine dingend erforderliche
soziale Einrichtung in der Marktgemeinde.
- Daher wird der
nachfolgende Antrag gestellt:
- Die Notwendigkeit
eines Jugendtreffs in der Marktgemeinde ist
erforderlich
- Die Jugendarbeit
hat großen Stellenwert und wird von der
Marktgemeinde gefördert
- Ersatzräume
/ Alternativen werden von der Marktgemeinde mit
Beteiligung der Jugendvertreter gesucht und zur
Verfügung gestellt.
- Notwendige
Investitionen für den neuen Jugendtreff haben
erste Priorität und werden im Haushalt mit an
vorderer Stelle eingeplant.
- Wir bitten den
Antrag auf der nächsten öffentlichen
Marktgemeinderatssitzung zu behandeln und dem Antrag
sowie dessen Umsetzung zuzustimmen.
-
- Kommentar:
Der Antrag wurde in der Sitzung am 17.12.02 mit
Stimmengleichheit abgelehnt.
-
14.April
2002
- Christiane
Andresen Paradiesweg 24391 349 Egloffstein
-
- Betr.
: Wanderparkplätze Luftkurort
Egloffstein
- Sehr geehrter
Herr Bürgermeister , sehr geehrte Herren
Marktgemeinderäte,
- seit dem
vergangenen Winterhalbjahr werden die
Wanderparkplätze gegenüber dem ehemaligen
Hotel Häfner und Gasthof Krone vermehrt als
Abstellplatz für den Schwerlastverkehr genutzt,
u.a. Anhänger abgestellt.
- Insbesondere an
den Wochenenden wird dort den Wanderern und Besuchern
des Luftkurortes Parkraum im erheblichem Umfang
genommen.
- Ich beantrage
daher noch vor Saisonbeginn 2002 :
- Beschilderung der
Parkplätze , inkl. Badparkplatz, mit
Hinweisschildern,
auf dem
Parkverbot für LKW und Anhänger
ausgesprochen wird, mit dem Hinweis auf
kostenpflichtiges Abschleppen im Falle des
widerrechtlichen Parkens.
- Ich bitte ,
meinem Antrag zuzustimmen.Vielen Dank.
-
- Kommentar:
Dem Antrag wurde vom MGR am 6.8.02 zugestimmt,
allerdings ist er von der Verwaltung noch nicht
umgesetzt. Hier erfolgt mündliche Erinnerung mit
Erledigungstermin.
- Inzwischen
wurde wohl intern eine Übereinkunft mit den
LKW-Dauerparkern vereinbart. Sie stehen nun auf dem
"Kerwa"-Platz.
-
28.
März 2002
- Christiane
Andresen, Paradiesweg 243, 91 349
Egloffstein
-
- Betr.
: Energieversorgung Egloffstein
- Bei
Veranstaltungen anläßlich der Komunalwahl
März 2002 ist immer wieder die eigene
Stromversorgung der Marktgemeinde kritisch
angesprochen worden. Der Erhalt der eigenen Versorgung
ist sicherlich ein wichtiges Thema.
- Ich stelle daher
folgenden Antrag :
- 1.Information des
Marktgemeinderates zur Energieversorgung
- 2.Bekanntgabe der
Bilanzen 1999 2000 2001
- 3.Auskunft
über die Höhe der Rücklagenbildung
für Investitionen in den Jahren 1999 2000
2001
- 4.Welche
Investitionen sind geplant / erforderlich zur
Netzsicherung / -reparatur / - erweiterung,
alternative Energiegewinnung wie Wasser / Wind /
Sonne
- Ich bitte meinen
Antrag auf einer den nächsten öffentlichen
Sitzungen zu behandeln.
-
- Kommentar:
war bis heute kein Tagesordnungspunkt in
Gemeinderatsitzungen.
- An
den Antrag wurde mit Datum 17.11.02 erinnert mit
Hinweis auf die Gemeindeordnung , nach der
Anträge innerhalb von drei Monaten behandelt
werden müssen.
-
28.
März 2002
- Christiane
Andresen, Paradiesweg 243, 91 349 Egloffstein
-
- Betr.
: Schwimmbad 2002
- Sehr geehrter
Herr Bürgermeister, sehr geehrte Herren
Marktgemeinderäte,
- nicht nur bedingt
durch günstige Witterung während der
vergangenen Saison, sondern auch durch feste
Öffnungszeiten, Aktivitäten der Wasserwacht
und die Festanstellung eines Bademeisters, sind wir
wieder einen guten Schritt voran gekommen. Nun gilt es
die Besucherzahl zu erhöhen und den
Bekanntheitsgrad unseres schönen Schwimmbades zu
verstärken. Dafür bedarf es vermehrter
Öffentlichkeitsarbeit.
- Ich beantrage
daher :
- Aufstellen von
Werbetafeln an den Ortseingängen mit Hinweis auf
Schwimmbad und Wassertemperatur , sowie
Öffnungszeiten, vor Saisonbeginn
2002.
- Regelmäßige
Werbung , d. h. monatliche Flugblätter bzw.
Anzeigen, möglichst Donnerstags, in den
einschlägigen Regionalzeitungen, inkl.
Großraum Nürnberg und Erlangen.
- Ich bitte Sie
meinem Antrag zuzustimmen. Vielen Dank.
-
- Kommentar:
war bis heute noch kein Tagesordnungspunkt in
Gemeinderatsitzungen.
- An
den Antrag wurde mit Datum 17.11.02 erinnert mit
Hinweis auf die Gemeindeordnung , nach der
Anträge innerhalb von drei Monaten behandelt
werden müssen.
|